Bei der Xenon-Technik wird ein intensiver Lichtbogen erzeugt.

Welche Scheinwerferarten gibt es?

scheinwerfer haben die Aufgabe, die Fahrbahn auszuleuchten, damit eine sichere Fahrt sichergestellt werden kann. Dementsprechend ist es wichtig, dass die Scheinwerfer nicht manipuliert werden dürfen. Sowohl die Art als auch der Anbauort der Scheinwerfer, sowie deren Lichtquelle, Aufbau, Farbe und lichttechnischen Kennwerte, sind gesetzlich geregelt.

Bei aktuellen HB3-, H7-, und H9-Lampen sind wahre Klassiker der Scheinwerfersysteme und noch heute als Halogenscheinwerfer sehr beliebt.

Xenon-Licht hat vergleichsweise zwei wichtige Vorteile: Einerseits liefern Xenon-Lampen doppelt so viel Licht wie moderne H7-Lampen, obwohl sie nur zwei Drittel der elektrischen Leistung benötigen. Andererseits ist das ausgestrahlte Licht dem Tageslicht sehr ähnlich.

Expire Straße heller und breiter ausgeleuchtet, dadurch können Gefahren früher erkannt werden. Die bessere Ausleuchtung und Tageslichtqualität kommt den Sehgewohnheiten des Menschen entgegen.

Zur Zündung der Xenon-Lampe ist eine Hochspannung von rund 20.000 Volt notwendig, diese wird durch ein elektronisches Vorschaltgerät geliefert.

Dank der Energieeffizienz und Wirtschaftlichkeit setzen sich Voll-LED-Scheinwerfer in sämtlichen Bereichen der Fahrzeugindustrie durch. Weltweit führenden Zulieferunternehmen haben es geschafft, das Anwendungsspektrum für Fahrzeuge aller Art auszuweiten. LEDs überzeugen durch ihre Zuverlässigkeit, Wirtschaftlichkeit und Designvielfalt. LED-Leuchten sind wartungs- und verschleißfrei, so tragen sie zum Werterhalt des Fahrzeuges bei. Somit entstehen keine Kosten durch den Wechsel defekter Leuchten oder Glühlampen.